Mit ‘Kopenhagen’ getaggte Artikel

Handeln statt verhandeln

Montag, 14. Dezember 2009

 strassen01

von Jörn Niewiadomsky

Während in Kopenhagen noch debattiert wird, konnte die Lean and Green Initiative im letzten Quartal Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kosten zu senken und dadurch die Umwelt schon jetzt zu entlasten.

Innovative Ideen zur Kostenreduzierung  und die Optimierung der Energieeffizienz haben mehrere Unternehmen im letzten Quartal in Anspruch genommen  und unter anderem als wichtigen Bestandteil zur Verbesserung ihres Wettbewerbsvorteils bezeichnet. Operative Prozesse anhand der Energiekosten zu verschlanken hilft nicht nur der Umwelt, sondern liefert einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kostenmanagement.


Deutschland ist nicht grün genug

Sonntag, 06. Dezember 2009

wege01

Die Welt

Internationale Fachleute kritisieren die Politik der Bundesregierung und fordern mehr Investitionen in Umwelttechnologien. Merkel regt eine UN-Nachhaltigkeits-Charta an.

Deutschland läuft nach Meinung von Umweltexperten Gefahr, seine führende Rolle bei den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu verlieren. “Das Land muss in grüne Techniken investieren, wenn es diese führende Rolle behalten will. China und die USA holen deutlich auf”, sagte Björn Stigson, Sprecher einer internationalen Expertengruppe, die die Politik der Bundesregierung auf ihre Nachhaltigkeit hin untersucht hat, am letzenMontag in Berlin. Weiterlesen »


Frühstücksflieger: Bier und Wein – muss das sein?

Dienstag, 01. Dezember 2009

air01

von Jörn Niewiadomsky

Schon kleine Unsinnigkeiten in der Produktentwicklung belasten die Umwelt und verursachen Kosten.

In den nächsten Wochen findet der Klimagipfel in Kopenhagen statt. Viele Kritiker behaupten, dass auch auf diesem Gipfel keinerlei nennenswerte Ergebnisse erzielt werden. Eines jedoch wird sicher sein: Die meisten Teilnehmer werden mit dem Flugzeug anreisen und somit, mehr oder weniger nötig, die Atmosphäre mit CO2 belasten.

Im Gegensatz zu diesem einmaligen Ereignis fliegen von München das ganze Jahr über mehrmals täglich die so genannten „Full Service Airlines“ nach Kopenhagen. Erstaunlicherweise bekommt man auf diesen Flügen zwar selten ein gutes Brötchen, dafür aber Bier und Wein im Angebot der Frühstücksflieger ab 6 Uhr morgens. Wenn man allein den Getränke-Trolley auf dieser Strecke um genau diese beiden Getränkesorten „verschlanken“ würde – was bestimmt nur wenige Passagiere vermissen dürften – käme dies einer Gewichtsreduzierung von 20kg pro Flug gleich.

Bei aktueller Frequenz und Flugzeugtyp ergibt das auf ein Jahr gerechnet über 56 Tonnen unnötige CO2 Belastung für die Umwelt allein auf der Route München-Kopenhagen – und für die Airline mehrere tausend Euro Kerosinkosten.