Archiv für März 2011

Portalansatz steigert Effizienz

Donnerstag, 17. März 2011
strom
energiespektrum
 
Beispiel Stadtwerke Augsburg – Wachsender Margendruck und immer anspruchsvollere Kunden prägen die Anforderungen an den Energievertrieb. Zur umfassenden Standardisierung und Automatisierung der Abläufe gibt es keine Alternative. Im CRM-Portal laufen alle Fäden zusammen.

Dass Privatkunden für Energieversorger die Cash-Cows waren, ist Geschichte. Heute stellt sich das Geschäft mit dieser Kundengruppe ganz anders dar. Auf der Vertriebsstufe jedenfalls sind satte Margen nicht mehr drin. In der Regel muss ein ganz spitzer Bleistift bemüht werden, um überhaupt Gewinne zu realisieren. Bei einem Privatkunden mit 3.500kWh Jahresstromverbrauch und mittlerer Profitabilität bleiben nach Abzug aller Kosten durchschnittlich 0,02Cent/kWh Gewinn vor Steuern übrig, rechnet die Unternehmensberatung A.T. Kearny vor. Die meisten Marktexperten sehen keine Anzeichen dafür, dass sich die Ergebnissituation im Energievertrieb bessern wird. Im Gegenteil – der weiter zunehmende Wettbewerb dürfte den Druck auf die Vertriebsmargen sogar noch verstärken. Parallel nimmt die Betreuungsintensität tendenziell immer anspruchsvollerer Kunden zu. Weiterlesen »


Energiespezialist = Energieeffizienz?

Montag, 07. März 2011

idee

Frankfurt, 07. März 2011

Seit ein paar Jahren gewinnt das Thema Energieeffizienz immer mehr an Bedeutung und somit ist es die logische Konsequenz, dass immer mehr selbst ernannte Spezialisten sich dem “Energiesparen” widmen.

Nachhaltige Einsparungen und zukunftsorientierte Verbesserungen basieren auf dem Produktionsprozess. Eine Beratung, welche nur auf weitere Investitionen aufbaut, bietet keinen wirklichen Mehrwert.

Die Konferenz bezüglich energieeffizienter Produktionsstätten der RWTH in Aachen zeigte deutlich auf, dass erfolgreiche Unternehmen erst am Prozess arbeiten. MAN oder BMW erzielten beeindruckende Erfolge, welche durch die Kombination aus Lean Management und technischen Lösungen entstanden.

Auch bei den ganz Großen gilt: Zuerst Prozess – dann Invest!