Die Wirtschaft boomt- dabei ist deutsches Know How sehr gefragt
Einer Roland Berger – Studie zufolge erwarten derzeit 38 Prozent aller deutschen Unternehmen auf dem US-Markt für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz einen um zehn Prozent gestiegenen Umsatz innerhalb der nächsten fünf Jahre. Laut eines Artikels im Magazin Spiegel vom April 2010 liefern deutsche Betriebe derzeit etwa sechzig Prozent der Komponenten für Windanlagen in den USA und der Markt in den USA wächst deutlich. Riesig war auch der US-amerikanische Nachfragezuwachs nach Photovoltaik-Anlagen. Die Nachfrage stieg, so der Spiegel, zwischen 2000 und 2008 um durchschnittlich 71 Prozent und bis 2012 werden Zuwächse um jährlich etwa 48 Prozent erwartet. Eine Filiale oder eine komplette neue Firma in den USA, die technisches Know-how aus Deutschland auf den US-Markt bringt, scheint daher als Expansionsplan oder Geschäftsidee gut zu taugen. Völlig problemlos ist der Start allerdings nicht. Ein Problem liegt für deutsche Unternehmer bei den bürokratischen Regeln, so Max Karagoz. Sie unterscheiden sich in den einzelnen Bundesstaaten der USA teils deutlich


