Archiv für April 2010

1. Green Table steht bevor

Donnerstag, 29. April 2010

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von  Lean & Green

Seit einem Jahr konnte Lean & Green industriellen Unternehmen beim senken der Energiekosten helfen. Das selbstbewusste Konzept, welches Einsparungen garantiert, hat vielen namhaften Unternehmen eine komplett neue Möglichkeit der Kosteneffizienz aufgezeigt. Die finanziellen Ergebnisse der „grünen Wochen „ waren mehr als Eindrucksvoll und konnten zudem noch die Umwelt massiv entlasten.

Am 7. Mai findet nun der exklusive 1. industrielle Green Table in Leverkusen statt, an dem  ausgewählte Unternehmen, sowie die Partner der Lean & Green Initiative das 1. Jahr Revue passieren lassen und zukünftige Einsparmöglichkeiten vorstellen werden.

Auch 2010 /2011 werden die Einsparungen im Mindestverhältnis 2:1 garantiert.


Wirtschaftskrise lässt Deutschlands Treibhausgas-Ausstoß massiv sinken

Montag, 19. April 2010

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Spiegel online

Die Wirtschaftskrise sorgt für einen immer schnelleren Rückgang des deutschen Treibhausgasausstoßes. Nach Zahlen des Umweltbundesamts sind die Emissionen der Bundesrepublik 2009 so stark gesunken wie nie zuvor. Die Experten warnen aber davor, beim Klimaschutz nachzulassen.

Hamburg/Dessau – Die Wirtschaftskrise hat auch ihre gute Seite: In den Industriestaaten dämpft sie den Ausstoß von Treibhausgasen. In Deutschland ist der Effekt besonders stark ausgeprägt, wie am Freitag veröffentlichte Statistiken des Umweltbundesamts (UBA) zeigen. Nach ersten Berechnungen habe der Treibhausgasausstoß im vergangenen Jahr um 8,4 Prozent oder 80 Millionen Tonnen unter dem Wert von 2008 gelegen. Allein die Kohlendioxidemissionen seien um 8,2 Prozent oder 68 Millionen Tonnen geschrumpft. Weiterlesen »


von alten Maximen lösen

Mittwoch, 07. April 2010

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Auszug ” Energiespektrum”

»Die Unternehmen sollten sich von der alten Maxime lösen, dass mehr Energieabsatz mehr Gewinn bringt«, sagt Martin Handschuh, ebenfalls Partner in der Utility Practice bei A.T. Kearney. »In der Energiewelt von morgen könnte es mehr Gewinn bringen, dem Kunden dabei zu helfen, weniger Strom und Gas zu verbrauchen.«

Entscheidend für eine erfolgreiche Restrukturierung sei, dass auch kleine und mittlere Versorger die reine Bestandsverwaltung hinter sich lassen und an den neuen Wachstumsmöglichkeiten teilhaben. Dazu gehöre der Vertrieb von Smart Metern ebenso wie die Entwicklung von Angeboten zur Nachfrage-Steuerung beim Kunden.

Im Bereich Contracting und Energiemanagement sieht auch VKU-Präsident Stephan Weil für Stadtwerke Potenzial. »Ihre Präsenz vor Ort und ihre langjährige Erfahrung im Versorgungsgebiet qualifizieren sie für die Rolle als Energieeffizienzexperten. Gerade der Contracting-Markt ist eine Goldgrube, da viele Claims noch nicht abgesteckt sind.«

Dass sich ein Bewusstseinswandel anbahnt, stellt Wolfgang Haag von A.T. Kearney, Leiter einer Studie zum Trend Partizipative Energiewirtschaft, fest: »Beispiele wie die Volkskraftwerke von Lichtblick und Volkswagen zeigen, dass bei Privatkunden zunehmend der Wunsch wächst, die eigene Energieversorgung aktiv mitzugestalten, aber auch Unternehmen eine größere Eigenständigkeit erreichen möchten, um die Abhängigkeit von Brennstoffen für die Wärmeerzeugung zu verringern.« Durch diesen Trend seien nachhaltige strukturelle Veränderungen der gesamten Wettbewerbslandschaft zu erwarten. »Viele Unternehmen haben das Phänomen bisher jedoch noch nicht ausreichend ernst genommen.«
Für die Energieversorger gilt es laut Studie, bestehende Angebote rund um Energiedienstleistungen und dezentrale Erzeugung weiterzuentwickeln. Denn in den neuen Geschäftsmodellen sind etwa spezialisierte Energiedienstleister, Anlagenanbieter sowie Handwerksunternehmen relevante Wettbewerber.